Wenn in diesen Tagen die Versetzungskonferenzen anstehen, beginnt für viele Schüler ein banges Warten:

VERSETZT?  NICHTVERSETZT?

Nachfrage bei den Lehrern ergibt häufig: „Der meldet sich nicht…, die muss mehr tun…, der hat eine miserable Heftführung…., die strengt sich nicht genug an…“. Andererseits: Sind Lehrer noch in der Lage, in Zeiten von zunehmend inklusionsbedingter Heterogenität in Klassen mit 28 – 32 Schülern die spezifische Hilfebedürftigkeit des einzelnen Schülers zu erkennen? Sich mit den individuellen Merkmalen des einzelnen Jugendlichen auseinanderzusetzen, sie anzunehmen? Ist es ein extrovertiertes / introvertiertes Kind? Hat es Zutrauen in seine eigenen Fähigkeiten oder eher Misserfolgserwartung? Benötigt es helfende Strukturen, einfühlendes Verstehen, positive Rückmeldung, orientierende Grenzsetzung…? Für Schulforschung und Erziehungswissenschaften ist es ein „alter Hut“:

  • dass mehr als alles andere (mind. 80%!) die Lehrer- Schüler-Beziehung der maßgebliche Faktor für Unterrichtseffizienz ist
  • dass Wiederholung einer Jahrgansstufe nachgewiesen nur für einen Bruchteil der betroffenen Schülerinnen und Schüler Verbesserung nach sich zieht
  • dass strukturierter Unterrichtsablauf, Maßnahmen der Aufmerksamkeitslenkung und pädagogische Führung unverzichtbare Parameter guten Unterrichts sind.

Die HEBO-Privatschule in Bonn-Bad Godesberg feiert heute ihr 40jähriges Bestehen. Seither haben wir über 3.000 Schülerinnen und Schüler zu den staatlich anerkannten Abschlüssen Abitur, Mittlere Reife und Hauptschulabschluss geführt. Nicht wenige von ihnen waren sogenannte „Schulversager“: nicht versetzt, ohne Erfolgszuversicht, motivationslos, resigniert. Der besondere schulrechtliche Status unserer Schule erlaubt es uns, Schüler

auch bei Nichtversetzung in die nächste Klasse

aufzunehmen und das besondere pädagogische Konzept unserer Schule, die

Individuelle Förderung und persönliche Betreuung,

führt dazu, bei den Schülern mehr Motivation, ein höheres Maß an Anstrengungsbereitschaft, eine positive Einstellung zum Unterricht wieder aufzubauen:

  • individueller Unterricht in keinen Klassen, durchschnittlich 14 Schüler
  • Aufgabenerledigung im klasseninternen Silentium – bei den eigenen Fachlehrern
  • Sofortiges Aufarbeiten von Lernlücken in zusätzlichen Förderkursen (durchschnittlich 5-7 Schüler) ebenfalls bei den eigenen Fachlehrern
  • Regelmäßige schriftliche Zwischenzeugnisse (ca. alle 7 Wochen) zur Information der Eltern
  • Jede Woche freitags per Mail der schriftliche Wochenbericht über das eigene Kind
  • Positive Beziehungen zwischen Lehrern und Schülern, angstfreie Lernatmosphäre, Vertrauen, Einfühlungsvermögen, Geduld als pädagogisches Leitprinzip.

In diesem Sinne stehen wir Ihnen bei Interesse jederzeit, auch in den Ferien zur Verfügung