HEBO Die Privatschule

Mit 69 Schülern haben wir im März 1978 begonnen – heute sind es über 370. Fast 500 Schüler haben wir seither erfolgreich durch´s Abitur gebracht, fast 1.500 Schüler erfolgreich durch die Mittlere-Reife-Prüfung und den Hauptschulabschluss, davon sogar ca. 50% mit Qualifikation, Bestehensquoten von 100% sind eher die Regel als die Ausnahme. Die HEBO-Privatschule ist heute die größte private staatlich anerkannte allgemeinbildende Ergänzungsschule im Land.

…mit Freude erfolgreicher lernen!

Dies ist das Motto, welches wir der Pädagogik unserer Schule vor 35 Jahren vorangestellt haben, denn Lernen soll auch Spaß machen und wer lernt, soll verlässlich auch Erfolg haben.
HEBO Schulgebäude

HEBO Schulgebäude

Kleine Klasse statt Masse

Mit 28 – 32 Schülern ist keine individuelle Förderung möglich. Nur jener, der häufig im Unterricht drankommt, kann die Erfahrung des Könnens machen. Bei uns liegt die durchschnittliche Klassenstärke unter 15 Schülern; so kann ein Lehrer sich um den einzelnen Schüler viel intensiver kümmern und er verliert niemanden aus dem Auge.

Ermutigen statt demütigen

Viele Schüler, die zu uns kommen, haben bereits die Erfahrung von Resignation gemacht. Sie trauen sich nichts mehr zu. Es ist fatal, einem Kind ständig zu spiegeln, was es alles nicht kann. Vielmehr benötigt jedes Kind gerade dann die helfende, verständige Hand des Lehrers. Ermutigen heißt, ihm vermitteln, dass wir seine Probleme und Schwierigkeiten wirklich ernst nehmen und wir dem Kind zutrauen, gemeinsam mit uns Lehrern Blockaden überwinden zu können.

Abwarten statt erwarten

Motiviertes Lernen setzt voraus, dass ein Schüler sich jenseits der Noten von 1 bis 6 als Mensch akzeptiert fühlt. Dazu gehört, dass wir Lehrer den individuellen Auffassungsrhythmus des einzelnen Kindes berücksichtigen. Sich Zeit nehmen und den Schülern Zeit lassen, abwarten können, statt zu drängen, dies sind wichtige Voraussetzungen für´s humane und damit motivierte Lernen.

Loben statt toben

Wer nie gelobt wird, wird sich bald als Versager fühlen, sich immer weniger zutrauen, am Ende aufgeben. Warum sollte sich da noch Anstrengung lohnen? „Nichts macht erfolgreicher als der Erfolg.“ Gemeint ist: Lob, positive Rückmeldung, Anerkennung für Anstrengung (und nicht nur bei Supernoten) dies sind ganz wichtige Bedingungen, unter denen sich mehr Motivation und Anstrengungsbereitschaft bei Schülern bildet.

Ein Schüler in Schwierigkeiten ist noch lange kein schwieriger Schüler

Bei schlechten Noten und Lernschwierigkeiten bringt die Wiederholung einer Jahrgangsstufe sehr oft den erwarteten (gewünschten) Erfolg nicht. Viel wichtiger ist es, Motivation auszubauen, positive Einstellung zu Schule und Unterricht zurückzugewinnen, Selbstvertrauen und Leistungszuversicht zu fördern. Deshalb praktizieren wir seit Jahren den Grundsatz: „Auch bei Nichtversetzung in die nächste Klasse“ – nämlich durch gezieltes Aufarbeiten von Lernrückständen in den Silentien, Förderkursen und in kleinen Klassen. Denn nur mit individueller Förderung und persönlicher Zuwendung können Lern- und Schulprobleme nachhaltig behoben werden.