Nicht versetzt? Keinen adäquaten Schulplatz gefunden?

Heute wird aller Voraussicht nach ein neuer Hitzerekord aufgestellt, und obwohl die Aussichten ein wenig Abkühlung versprechen, ist ein Ende der Hitzewelle erstmal nicht in Sicht. Parallel kommen viele Eltern gerade zusätzlich ins Schwitzen, da sie unsicher sind, wie sie mit den Maßgaben der Schulleitung bzgl. der ausgesprochenen Nichtversetzung oder unklaren schulischen Perspektive umgehen sollen oder müssen, und so um die schulische Zukunft Ihrer Kinder bangen.

Nichtversetzung bedeutet nicht unbegabt

In vielen Fällen ist eine Nichtversetzung keinesfalls auf die Begabung der Schülerinnen und Schüler zurückzuführen. Vielerorts geht der Blick auf den einzelnen Schüler verloren, bzw. ist das System Schule, aufgrund überfüllter Klassen nicht in der Lage, auf individuelle Bedürfnisse einzugehen. Blickt man beispielhaft auf das Thema Inklusion, welches zuletzt mit großem Druck in der Schullandschaft verankert werden sollte, lässt sich nüchtern zusammenfassen, dass die Umsetzung in großen Teilen der Republik bestenfalls stockend vorankommt. In NRW beispielsweise ist die Zahl der Gymnasien, welche sich als inklusive Schule verstehen, deutlich rückläufig (RP 4.7.2019). Die Gesamtschulen, welche immer noch den Ruf genießen differenziert fördern zu können, sind überfüllt und müssen allein in NRW tausende Kinder abweisen (WAZ 6.3.2019). Der vielbeschriebene Lehrermangel tut sein Übriges die Situation zu verschärfen. Auf der Strecke bleiben die Schülerinnen und Schüler, denen hier der notwendige Zuspruch, die zielgerichtete Unterstützung und die Aktivierung ungenutzter Potenziale nicht geboten werden konnte.

Individuelle Unterstützung ist der Schlüssel zum Schulerfolg

Wir sind der festen Überzeugung, dass erst kleine Lerngruppen den eingesetzten Lehrern und Pädagogen überhaupt die Möglichkeit geben, den notwendigen Bedarf zu erkennen, zu klären und unterstützend tätig zu werden. Individuelle Unterstützung, die persönliche Ansprache und Hilfestellung, die positive Rückmeldung, das Gefühl keine Last zu sein, all das sind ganz wesentliche Bedingungen Schulprobleme in den Griff zu bekommen. Ebenfalls sind Struktur und regelmäßige Rückmeldungen sehr wichtig, wenn es darum geht, Problemstellungen systematisch aufzuarbeiten, bzw. Potenziale zu entwickeln und Schwierigkeiten abzustellen.

40 Jahre Erfahrung führen zum staatlich anerkannten Abschluss

Die HEBO-Privatschule in Bonn-Bad Godesberg feierte im vergangen Jahr ihr 40-jähriges Bestehen. Seither haben wir über 3.000 Schülerinnen und Schüler zu den staatlich anerkannten Abschlüssen Abitur, Mittlere Reife und Hauptschulabschluss geführt. Nicht wenige von ihnen waren sogenannte „Schulversager“: nicht versetzt, ohne Erfolgszuversicht, motivationslos, resigniert. Der besondere schulrechtliche Status unserer Schule erlaubt es uns, Schüler auch bei Nichtversetzung in die nächste Klasse aufzunehmen. Das besondere pädagogische Konzept unserer Schule, die individuelle Förderung und persönliche Betreuung, führt dazu, dass bei den Schülern mehr Motivation, ein höheres Maß an Anstrengungsbereitschaft und eine positive Einstellung zum Unterricht wieder aufgebaut werden. Ganz konkret ist dies an den auch in diesem Jahr wieder ausgezeichneten Prüfungsergebnissen [link] zu sehen.

In diesem Sinne: bewahren Sie einen kühlen Kopf und sprechen Sie uns an. Wir sind die ganzen Sommerferien für Sie erreichbar.